Japanische Gewürze |
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Der japanische Geschmacksgeber schlechthin ist zweifelsohne die Sojasoße "Shôyu". Aber es gibt daneben auch "Miso" und "Mirin", die in keinem japanischen Haushalt fehlen dürfen. Oder auch die Bonito-Flocken - die Grundlage für Fischbrühe - die auch als feine Gewürze auf frisch zubereitete Gerichte kurz vor dem Verzehr gestreut werden. |
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MirinFrüher gab man zusätzlich Alkohol in Reiswein, um den Reiswein haltbar zu machen. Diesen süßen Reiswein, der mit dem fast gleichen Verfahren wie beim normalen Reiswein, aber unter Zugabe von Reisbranntwein (Shôcyû) hergestellt wird, verwendet man heute fast ausschließlich in der Küche, um dem Gericht Süße und Tiefe im Geschmack zu geben. Der Mirin hat zwischen 14% und 20% Alkoholgehalt. Mirin wird auch gern auf den Fisch gepinselt, bevor er gegrillt wird. So erhält der gegrillte Fisch schönen Glanz. (Foto oben) Bonito-Flocken "Katsuobushi"
Die Herstellung
Die Katsuo-Flocken bester Qualität sind an sich ein Erlebnis. Frisch gehobelt steigt einem der herrliche Duft in die Nase. Die Flocken sind so leicht und fragil, aber der Geschmack trotzdem intensiv - würzig, tiefgründig mit dezenter Süße. Für ihren Duft und Geschmack lieben die Japaner die Bonitoflocken auch als Gewürze zur Verfeinerung der Speisen - oft in Kombination mit frisch geriebenem Ingwer oder fein geschnittenen Frühlingszwiebeln. (dazu japanische Sojasoße erster Güte träufeln nicht vergessen!) |
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Impressum - Staatlich geprüfter Dolmetscher u. Übersetzer für Japanisch Hidemi INOUE |
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